Solpic - für die Energie der Zukunft

Voller Elan und mit viel Freude planen, projektieren und installieren wir von Solpic Energieprojekte für Ihr Eigenheim oder Ihre Geschäftsräume. Nachhaltigkeit und Energieeffizienz stehen dabei im Vordergrund. Bevorzugen Sie konventionelle oder Solarenergie? Egal für welchen Strom Sie sich entscheiden, wir unterstützen und beraten Sie gerne, damit Sie genügend Energie für alles andere haben.

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Wir gehen individuell auf Ihre Wünsche ein und führen alle Arbeiten mit hoher Qualität und Präzision durch. Erfahren Sie hier warum wir Ihr Spezialist für Solaranlagen sind.

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Unsere Kompetenzen

Energiemanagement

Energiemanagement

Energiemanagement bedeutet die Energieeffizienz zu steigern und die gegebenen Ressourcen möglichst klimaschonend einzusetzen, um im Idealfall auch Kosten einsparen zu können. Es ist somit die Summe aller Massnahmen, die geplant und durchgeführt werden, um die geringstmögliche Energiemenge zu verbrauchen und den Energiebedarf der Nutzer trotzdem sicherzustellen.

Mehr erfahren über Energiemanagement

E-Mobilität

E-Mobilität

E-Mobilität gewinnt immer mehr an Bedeutung. Wir sind überzeugt, dass wir in Zukunft vermehrt mit Elektrofahrzeugen und E-Bikes unterwegs sein werden. Wir sind Ihr kompetenter Ansprechpartner für die Planung und Installation von Ladestationen. Diese können übrigens auch mit Ihrer PV-Anlage verknüpft werden, womit wir gleichzeitig Ihren Eigenbedarf optimieren.

Weitere Infos zur E-Mobilität

Photovoltaik

Photovoltaik

Seit der Firmengründung beschäftigen wir uns intensiv mit der Photovoltaik, bei der Solarzellen Sonnenlicht in elektrische Energie umwandeln. Dies ist eine mögliche Form, um Sonnenenergie aktiv zu nutzen. Unser Wissen und unsere langjährige Erfahrung lassen wir in all unsere energetischen Projekte einfliessen.

Mehr erfahren über die Photovoltaik

Elektroplanung

INSELANLAGEN

Die Stromversorgung von netzfernen Objekten wie Berghütten, Ferienhäusern, Notrufsäulen und Parkgeldautomaten erfolgt durch autonome Solaranlagen mit Elektrizitätsspeichern (Batterien). In diesem Fall spricht man von einer Inselanlage.

Weitere Infos zu Inselanlagen

Haben Sie die Vision für ein Projekt?
Wir haben die dazu passenden Ideen und Kompetenzen!

Wir suchen Partner für folgende Projekte, die wir gerne umsetzen möchten:

  • Stroh-Gewerbehaus
  • Wasserstoff-Langzeitspeicher
  • Hausstromversorgung ab E-Auto
3

Ideen

0

Passende Kunden

100

Kompetenzen

1000

Motivation

Kontaktieren Sie uns unverbindlich

Projekte

Wir stehen für die Energie der Zukunft, für Qualität und Design. Werfen Sie einen Blick auf unsere Projekte und lassen Sie sich dadurch für Ihr eigenes Vorhaben inspirieren. Gerne beraten wir Sie persönlich und erarbeiten ein auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Konzept.

Zu unseren Projekten

Hypercharger Ilanz

Winterstromproduktion Punt dal Gall

Bündner Know How in Zürich

Erneuerbare Energie für die Davos Kosters Mountains

Winterstrom für die Bergbahnen Arosa

News

Vorlage für sichere Stromversorgung: Was wird bei der Abstimmung am 9. Juni 2024 entschieden?

Was bedeutet die Abstimmung am 9. Juni 2024 für PV-Anlagenbetreiber?

Am 9. Juni 2024 wird über das Bundesgesetz für eine sichere Stromversorgung abgestimmt. Die Änderungen betreffen verschiedene Bereiche, die für PV-Anlagenbetreiber wichtig sind. Hier eine Übersicht.

Abnahme- und Vergütungspflicht, harmonisierte Vergütung und Minimalvergütung:

Der Flickenteppich der verschiedenen Einspeisevergütungstarife wird wohl bestehen bleiben. Die Vorlage sieht vor, dass Verteilnetzbetreiber weiterhin verpflichtet sind, dezentral produzierter Photovoltaik-Strom abzunehmen und zu vergüten. Falls sich Anlagenbetreiber und Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) nicht einig werden, wird die Vergütungshöhe am vierteljährlich gemittelten Marktpreis orientiert. Dieser liegt momentan bei etwa: 6.2 Rp./kWh, somit deutlich schlechter als die meisten EVU’s, wie diese Karte veranschaulicht. Produzenten werden zusätzlich vor sehr tiefen Marktpreisen geschützt indem folgende Minimalvergütungen für PV-Anlagen bis 150 kW definiert werden:

bis 30 kW: 4.6 Rp./kWh

zwischen 30kW & 150 kW:

  • Mit Eigenverbrauch:            0 Rp./kWh
  • Ohne Eigenverbrauch:       6.7 Rp./kWh

Höhere Boni bei der Einmalvergütung für Photovoltaik-Anlagen an Fassaden:

Um den Bau von Fassadenanlagen zu fördern, wird der Neigungswinkelbonus (bei Photovoltaik-Anlagen mit mindestens 75 Grad) deutlich erhöht. Dies schafft schweizweit starke Anreize zum Bau von Fassadenanlagen welche eine gute Winterstromausbeute haben. Hier die Änderung des Neigungswinkelbonus, welcher zusätzlich zur Leistungsförderung ausbezahlt wird:

Integrierte Anlagen:                             Bisher: 250 CHF/kWp; Neu: 400 CHF/kWp

Angebaute und Freistehende Anlagen:   Bisher: 100 CHF/kWp; Neu: 200 CHF/kWp

Anreiz für den Bau größerer Photovoltaik-Anlagen auf Dächern:

Die Einmalvergütung für Marktsegmente mit starken Wachstum werden um 20 CHF/kWp gesenkt. Dies betrifft Anlagen kleiner wie 30 kW und freistehende oder angebaute Anlagen grösser wie 100 kWp. Die aktuellen Förderungen werden beibehalten für Anlagen in der Leistungsklasse 30-100kW. Dies soll den Bau größerer Anlagen fördern und dazu beitragen, die gesamte geeignete Dachfläche für die Stromerzeugung zu nutzen.

Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch(ZEV):

Neu kann bestehende elektrische Infrastruktur des Verteilnetzbetreibers, konkret die Sammelschiene der Verteilkabine, genutzt werden um innerhalb der Nachbarschaft ein Zusammenschluss zum Eigenverbrauch zu realisieren. So wird verhindert, dass kostspielige Parallelnetze aufgebaut werden, welche oftmals die Wirtschaftlichkeitsrechnung solcher Vorhaben verhinderte. Die Gesamte Produktionsleistung muss weiterhin 10% der gesamten Anschlussleistung des Zusammenschlusses betragen. Diese Änderung macht folgendes Szenario möglich: Stall/Halle mit geringem Stromverbrauch und gutem Photovoltaik-Potenzial beliefert umliegende Wohn- & Bürogebäude mit kleinen Dächern mit Strom.

Lokale Elektrizitätsgemeinschaften (LEG):

Die Einführung von LEGs ermöglicht eine lokale Vermarktung von selbst erzeugtem Strom innerhalb eines Quartiers oder einer Gemeinde. Teilnehmen können Prosumer, Speicherbetreiber und normale Endverbraucher, die beim gleichen Verteilnetzbetreiber angeschlossen sind und derselben politischen Gemeinde angehören. Jeder Teilnehmer benötigt einen Smart Meter, wobei das EVU dafür zuständig ist diesen auszuwechseln. Die Leistung der Erzeugungsanlagen in der LEG muss mindestens 20 Prozent der Anschlussleistung aller teilnehmenden Endverbraucher betragen. Der in einer LEG gehandelte Strom profitiert von einem reduzierten Netznutzungstarif. (Abschlag von 30%, respektive 15% bei Nutzung mehrerer Netzebenen)

In naher Zukunft werden wir einen Bericht mit Möglichkeiten, Beispielprojekten und detaillierteren Informationen über LEGs und digitale ZEVs schreiben.

Netztarife:

Flexible Endverbraucherinnen und Endverbraucher sollen Anreize erhalten, ihren Stromverbrauch an die Netzbelastung auszurichten und damit das Stromnetz zu entlasten (z.B. in Spitzenbelastungszeiten die Waschmaschine nicht laufen lassen oder das Elektrofahrzeug nicht laden).

Die Einführung dynamischer Netztarife bietet Anreize für flexible Endverbraucher, ihren Stromverbrauch an die Netzbelastung anzupassen. Dies kann PV-Anlagenbetreibern helfen, ihre Einspeisung zu optimieren und das Netz zu entlasten.

Datenplattform:

Die Schaffung einer nationalen Datenplattform ermöglicht den Austausch von energiewirtschaftlichen Daten und gewährleistet den Zugang zu diesen Daten für Endverbraucher und berechtigte Dritte. Somit muss für die Eigenbedarfsoptimierung nicht extra ein Smart-Meter installiert werden, sondern die Daten des EVU-Zähler können als Input verwendet werden.

Der erste Hypercharger in der Surselva

An der Via Mulin, in der Nähe des Bahnhof Ilanz, wird im Dezember 2023 die erste Schnellladestation für Elektroautos in der Surselva eröffnet. Betrieben wird der sogenannte Hypercharger von der Firma solpic. Hier gehts zum Zeitungsartikel

Mantelerlass

Der sogenannte Mantelerlass beinhaltet Änderungen im Energiegesetz und im Stromversorgungsgesetz. Ziel ist, das Energieversorgungssystem der Schweiz auf das Netto-Null Emissionsziel bis 2050 auszurichten und weiterhin eine hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten

Der Mantelerlass wurde diesen Herbst vom Parlament verabschiedet, wenn alles gut läuft werden die Weichen für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energie gestellt.

So sollen die Vergütungen für den PV-Überschuss schweizweit harmonisiert werden, Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV`s) werden virtuell möglich sein und auch Elektrizitätsgemeinschaften sollen ermöglicht werden. Es bleibt spanndend in unserer Branche und wir bleiben dran um unsre Kunden richtig und zukunftsorientiert zu beraten.

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